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Aktuell

Große Bundesliga-Party im Rot-Weiss am 24.11.2017
18 Okt 2017 12:05Große Bundesliga-Party im Rot-Weiss am 24.11.2017

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KHC Dragons – Rot-Weiss Köln 3:5 (0:3)
rueherrEHLDie Herren von Rot-Weiss Köln haben zum ersten Mal in ihrer Vereinsgeschichte das Finale der Euro Hockey League erreicht. Im belgischen Brasschaat nahe Antwerpen setzte sich das Team, das vor Wochenfrist noch knapp das Finale um die Deutsche Meisterschaft verloren hatte, gegen die Gastgeber von den KHC Dragons mit 5:3 (3:0) durch. Auch wenn die Partie ein wenig kurios zu Ende ging, hatten die Kölner fast über die komplette Spielzeit hinweg eine sehr souveräne Leistung abgerufen, die am Ende den hoch verdienten Finaleinzug einbrachte.
Trainer André Henning: „An dieser Schlussphase kann man sehen, wie es gehen kann, wenn man lockerlässt. Aber wir sollten uns in der Analyse mit den 57 Minuten davor beschäftigen. Da haben die Jungs sehr stark und sehr fokussiert gespielt. Ich habe selten gesehen, dass ein Matchplan so gut aufgeht beziehungsweise so gut umgesetzt wird wie heute. Ein Team wie die Dragons in deren eigenem Stadion so im Griff zu haben, ist schon ein starkes Ausrufezeichen. Man hat gesehen, glaube ich, dass wir diesen Wettbewerb zu unserem machen wollen. Jetzt wollen wir morgen noch mal so abliefern und den letzten Schritt auch noch machen.“
Die beiden Teams schlugen von Beginn an ein rasantes Tempo an und erarbeiteten sich so schnell die ersten nennenswerten Kreisszenen. Die beste hatte in der 2. Minute Köln, als sich Jonas Gomoll halbrechts ein Herz fasste, hart mit der Vorhand abzog, aber ein Stück zu weit rechts zielte. Die Teams schalteten nach Ballgewinnen schnell um und suchten direkt den Weg in die Schusskreise. Doch waren die Abwehrreihen jedoch aufmerksam oder der letzte Pass fand keinen Abnehmer. Erst in der 12. Minute musste Kölns Keeper Victor Aly bei einem Schuss von Thomas Verheijlen erstmals eingreifen. Und auch bei Jeffrey Thys’ Rückhandschuss war er zur Stelle und klärte, bevor der vor ihm lauernde Thomas Briels zum Stecher oder noch zum Nachsetzen kam (15.).
Köln blieb am Drücker, hatte direkt nach Wiederanpfiff die nächste Chance, aber nachdem Gomoll über die Hundekurve kam und in die Mitte legte, kam Marco Miltkau nicht kontrolliert zum Abschluss (16.). Auf der anderen Seite verhinderte Schlussmann Aly den Pass von Robbert Rubens in die Mitte (17.). Im Konter fand Christopher Rühr im Schusskreis einen belgischen Fuß und zog so die erste Strafecke. Die wurde jedoch verstoppt (18.). Köln blieb aber am Ball und forderte den Videobeweis an, als der Nachschuss hoch abgewehrt wurde. Doch die Unparteiischen hatten den Ball nicht gefährlich gesehen, und Köln vergab damit seine Möglichkeit, eine Szene nachprüfen zu lassen. Köln bekam aber in der 23. Minute aber erneut die Chance per Ecke. Diesmal passte alles, nur Keeper Loic van Doren parierte stark gegen Christopher Zellers Schlenzer. Florian Adrians kam noch zum Nachschuss, verzog jedoch deutlich. Doch in der nächsten Szene machte es Adrians besser. Mathias Müller mit einem langen Pass durch die Mitte in den Kreis, wo Adrians vor Loic van Doren frei stand und den Schläger zum 1:0 hinhielt (24.). Köln war jetzt am Drücker und legte schnell nach. Die Kölner reklamierten Fuß im belgischen Schusskreis, aber Jonas Gomoll scherte sich nicht drum, zog hart vom Schusskreisrand ab und traf satt zum 2:0 (27.). Anschließend gerieten die Dragons nach einem Foul von Thomas Briels an Tom Grambusch in Unterzahl, und Köln holte direkt die dritte Strafecke. Die wurde als Variante gespielt – erst nach links abgelegt auf Gomoll, von dort zurück auf Herausgeber Mathias Müller, der mit einem Schrubber das zu diesem Zeitpunkt auch verdiente 3:0 erzielte (28.). Die Belgier wirkten jetzt angeschlagen, kamen aber vor der Halbzeit noch zu einer dicken Chance, als Timothy Luyten im Rutschen eine Hereingabe von links knapp vor Victor Aly verpasste (30.).
Die Belgier mussten nun noch mehr tun und kamen auch druckvoll aus der Kabine, vergab aber die erste dicke Chance. Erst verpasste Florent van Aubel völlig freistehend eine Hereingabe von rechte, und der überraschte Thomas Verheijen blockte den halbhohen Ball volley über das Tor (32.). Köln fand aber schnell seinen Rhythmus wieder, verteidigte weiter konzentriert, agierte offensiv jetzt allerdings etwas abwartender und auf die richtige Gelegenheit lauernd. Die ergab sich in der 41. Minute, doch Mats Grambuschs Rückhandschuss aus vollem Lauf wurde gerade noch von einem Verteidiger geblockt. Rot-Weiss überstand auch eine Unterzahl – nach Grüner Karte für Christopher Zeller – unbeschadet. Lediglich Florent van Aubel hatte mit einem knapp am Tor vorbei geblockten Ball eine nennenswerte Chance in diesen Minuten (45.).
Die Kölner kamen zu Beginn des Schlussviertels noch mal mit Druck, und sie sorgten für die Vorentscheidung: Timur Oruz trieb den Ball über die linke Seite nach vorn. Der Ball schien geklärt, doch Florian Scholten eroberte ihn wieder, legte zurück auf Moritz Trompertz, der ihn scharf vor das Tor spielte, wo Marco Miltkau letztlich per Stecher das 4:0 markierte (47.). Die Dragons machten jetzt weiter auf und Köln hatte Chancen zu Kontern. Christopher Zeller bediente den kreuzenden Christopher Rühr, dessen sehenswerter Rückhandschuss aber rechts vorbei ging (51.). Thomas Briels verpasste mit einem Stecher das Kölner Tor nur um Zentimeter, monierte anschließend ein Fußspiel, was der Videobeweis aber nicht bestätigte (54.). Als es für ein Foulspiel die nächste Ecke für Köln gab, sah Jeffrey Thys die Grüne Karte wegen Meckerns, und Tom Grambusch ließ sich die Chance nicht entgehen, obwohl der Ball nicht gut gestoppt war (57.). In Unterzahl bekam der KHC in der 58. Minute die erste Ecke zugesprochen, die Alexander durch die Beine von Keeper Aly schoss. Und dann wurde es kurios, denn die Belgier witterten noch mal Morgenluft, als Florent van Aubel sich im nächsten Angriff in den Kölner Kreis trickste und mit einem schnellen Rückhandvolley das 2:5 erzielte (58.). Und so ging es weiter: Der nächste Angriff kam über rechts. Die Hereingabe verpasste zunächst Briels, doch dahinter war Timothy Luyten für das 3:5 zur Stelle (59.). Die Dragons nahmen jetzt sogar noch den Keeper für einen zusätzlichen Feldspieler raus, doch zu mehr reichte die Zeit nicht mehr aus.
Tore
0:1 Florian Adrians (24.)
0:2 Jonas Gomoll (27.)
0:3 Mathias Müller (KE, 28.)
------------------
0:4 Marco Miltkau (47.)
0:5 Tom Grambusch (KE, 57.)
1:5 Alexander Hendrickx (KE, 58.)
2:5 Florent van Aubel (58.)
3:5 Timothy Luyten (59.)

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