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UHC Hamburg – Rot-Weiss Köln 3:2 (1:2)

Durch einen 3:2 (1:2)-Sieg über Rot-Weiss Köln behalten die Hamburgerinnen ihre weiße Weste in der hockeyliga wahren können und stehen weiterhin mit der Maximalausbeute da. Den Gästen aus Köln gab die Halbzeitführung hingegen nicht die nötige Sicherheit, und in einer hektischen 2. Halbzeit mit einigen Karten wurde das Unterfangen Punktgewinn immer schwieriger.

Gerade auf Grund der aufkommenden Hektik in Durchgang zwei hatte Kölns Trainer Markus Lonnes nach dem Spiel eigentlich nur einen Kritikpunkt an der Leistung seiner Spielerinnen: „Mit der ersten Halbzeit bin ich durchaus zufrieden. Wir hätten vor der Pause vielleicht sogar schon auf 3:1 stellen können oder müssen. Einige Karten in der 2. Hälfte haben uns dann aus dem Rhythmus gebracht, aber auch insgesamt haben wir zu viel versucht, das Ergebnis zu verwalten.“

Beide Teams starteten vor etwa 120 Zuschauern verhalten in die Partie. Während Hamburg mit viel Ballbesitz das Spiel kontrollieren wollte und konnte, nahm sich Rot-Weiss zunächst vor, aus einer sicheren Defensive zu agieren. Einmal fanden die Hanseatinnen dennoch den Weg durch die gut gestaffelte Kölner Verteidigung. Nach einem Angriff über die rechte Seite war es am Ende Marleen Müller, die mit einer Direktabnahme per Schrubber aus sieben Metern die Führung besorgte. Zwar brauchten die Rot-Weissen einige Minuten, um sich von dem Schock zu erholen, die Reaktion konnte sich dann im 2. Viertel allerdings sehen lassen. Nach einem Konter wurde zunächst Nicole Pahl im gegnerischen Kreis halbrechts freigespielt, und die 27-Jährige fackelte nicht lange. Mit einem satten Schlag ins lange Eck erzielte sie ihr erstes Saisontor und das ersten Kölner Tor des Tages (22.). Das zweite sollte dann gar nicht lange auf sich warten lassen. Die erst 16-Jährige Katharina Reuten drehte das Spiel innerhalb von zwei Minuten zugunsten der Domstädterinnen (24.) und sorgte so für eine durchaus verdiente rot-weisse Führung.

Nach dem Seitenwechsel wurde das Spiel zunehmend hektischer – auch bedingt durch einige Karten. Nichtsdestotrotz zeigte sich der UHC Hamburg deutlich engagierter. Die Spielerinnen von Coach Claas Henkel kam immer besser ins Spiel und dominierten zunehmend die Begegnung. Ergebnis davon waren deutlich mehr Kreisszenen, die regelmäßig höchste Gefahr für das Kölner Gehäuse mitbrachten. Die Erste, die eine solche Situation nutzte, war Belen Iglesias Marcos. Nach einer abgewehrten Ecke stand die Spanierin am richtigen Fleck und konnte zum hochverdienten Ausgleich einschieben (42.). Kurz darauf ließen die Gastgeberinnen zwar einen Siebenmeter ungenutzt, an eine erneute Führung glaubte das Team dennoch zu jeder Zeit – das war förmlich spürbar. Acht Minuten vor Schluss brauchte es dazu dann trotzdem erneut eine Standardsituation. Diesmal verwandelte Lena Micheel per Schlenzer direkt zum umjubelten 3:2-Endstand (52.).

Als verdienter Sieger hatte UHC-Coach Claas Henkel erwartungsgemäß wenig am Spiel auszusetzen: „Gerade weil Köln in der 2. Halbzeit eigentlich nur noch eine gefährliche Szene hatte, denke ich, geht der Sieg vollkommen in Ordnung. Zwar war die zweite Hälfte sehr hektisch, aber wir haben über weite Strecken das Spiel kontrolliert und uns viele Chancen herausgespielt.“

Tore:
1:0    Marleen Müller (11.)
1:1    Nicole Pahl (22.)
1:2    Katharina Reuten (24.)
---------------------
2:2    Belen Iglesias Marcos (42.)
3:2    Lena Micheel (E, 52.)

Strafecken:
UHC 6 (1 Tor) / RWK 2 (kein Tor)

Grüne Karten:
Roda Müller-Wieland (51.) / Paula Velmans (30.); Nummer 10 (45.)

Gelbe Karte:
--- / Sarah Sprink (51.)

Zuschauer: 120

Schiedsrichter:
Murrie / Wagner

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