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Uhlenhorst Mülheim – Rot-Weiss Köln 4:6 (2:3)

Mit einem ganz starken letzten Viertel hat RW Köln am Samstag in Mülheim das Match noch von 3:4 in einen 6:4-Sieg drehen können. Dabei gingen die Rot-Weissen sogar mit nur neun Feldspielern in das Schlussviertel, weil Benedikt Swiatek in der 42. Minute für zehn Minuten auf die Strafbank musste.  

RWK-Trainer André Henning war entsprechend zufrieden mit der Schlussoffensive seiner Mannschaft: „Das war extrem viel Willen und Kopf! Wir haben da große Stärke gezeigt. Wir haben eigentlich gut angefangen, dann aber zwei grottenschlechte Viertel gespielt, in denen wir sehr fehlerhaft und mit schwachem Risikomanagement gespielt haben. Vor allem in der Konterabsicherung waren wir schwach. Sich dann selbst noch so rauszuziehen und wiederzukommen, ist dagegen ganz stark. So bin ich mit dem Ergebnis und der mentalen Leistung heute sehr zufrieden.“
Mülheims Co-Trainer Johannes Schmitz ärgerte sich natürlich über die verpasste Chance: „Die Ecken sind heute zu schnell und zu leicht gefallen. Die Spielanteile waren über die gesamte Partie gesehen absolut pari, aber Köln entscheidet das heute über die Ecken für sich.“

Der Beginn lief gut für die Gäste, denn Tom Grambusch traf schon in der 3. Minute mit der ersten Ecke zur Führung. Doch Timm Herzbruch unterstrich nach nicht einmal acht Minuten seine Extraklasse, fing einen Ball selbst ab, setzte sich in den Kreis durch und traf per Rückhandschuss in den rechten unteren Winkel zum Ausgleich. Dennoch sollte Köln mit einem Vorsprung in die erste Viertelpause gehen, weil Neuzugang Johannes Große in der 10. Minute eine Ecke zum 1:2 nutzte.
Doch Mülheim antwortete erneut gut, hatte im zweiten Viertel auch mehr vom Spiel. Victor Häbel stand in der 24. Minute nach Rechtsangriff über Bene Fürk goldrichtig am langen Pfosten, um zum 2:2 zu treffen. Wieder war es aber eine Standardsituation, die Köln zum dritten Mal in Führung brachte. Rühr verwandelte einen Siebenmeter in der Schlussminute der ersten Hälfte sicher. Doch Mülheim fand nun immer wieder mit schnellen Angriffen Mittel, um die Kölner Defensive in Probleme zu bringen. Daraus resultierte eine Ecke in der 35.Minute, die Lukas Windfeder zum 3:3 einschlenzte.
Dann hatte Köln eine weitere Ecke, wartete vorn auf einen Pfiff, der aber nicht kam und wurde so gnadenlos ausgekontert. Benedikt Swiatek blieb nur der Versuch eines Sliding Tacklings, bei dem er neben der Kugel aber auch Timm Herzbruch traf. So gab es Siebenmeter und eine Zehn-Minuten-Strafe für den Kölner Abwehrspieler. Herzbruch verwandelte vom Punkt zum 4:3 und danach hatte Mülheim noch fast sieben Minuten Überzahl im Schlussviertel.
Doch genau in der Phase zeigte Rot-Weiss sein bestes Hockey, übernahm selbst die Initiative und kam zu weiteren Ecken. Tom Grambusch verwandelte eine in der 52. Und eine in der 56. Minute und komplettierte seinen Hattrick. Als dann auch noch Rühr per Ecke traf (57.) war die Partie für die Domstädter entschieden.

Tore:
0:1 Tom Grambusch (KE, 3.)
1:1 Timm Herzbruch (8.)
1:2 Johannes Große (KE, 10.)
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2:2 Victor Häbel (24.)
2:3 Christopher Rühr (7m, 30.)
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3:3 Lukas Windfeder (KE; 35.)
4:3 Timm Herzbruch (7m, 42.) 
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4:4 Tom Grambusch (KE, 52.)
4:5 Tom Grambusch (KE, 56.)
4:6 Christopher Rühr (KE, 57.)
 
Strafecken:
UM 5 (1 Tor) / RWK 6 (5 Tore)

Zuschauer: 350

Schiedsrichter:
P. Hippler / B. Göntgen

Grüne Karten:
UM 3 (Brock, Herbruch, Weinke) / RWK 1 (Pelzner)

Gelbe Karten:
UM keine / RWK 1 (Swiatek)

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