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Hockey Aktuell

H: Florian Pelzner wechselt zu Rot-Weiss Köln
24 Mai 2018 11:11H: Florian Pelzner wechselt zu Rot-Weiss Köln

Wunschspieler Florian Pelzner zu Rot-Weiss Köln
Der Hockey-Bundesligist und amtierende EHL-Champion  [ ... ]

H: Damen erkämpfen Remis gegen Raffelberg
14 Mai 2018 06:26

Club Raffelberg – Rot-Weiss Köln 2:2 (0:0)

Die Damen von Rot-Weiss Köln haben dem Club Raffelberg [ ... ]

H: Dank geschlossener Mannschaftsleistung Sieg in ...
14 Mai 2018 06:29

Crefelder HTC – Rot-Weiss Köln 2:3 (2:1)

Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung entschied ho [ ... ]

H: Mathias Müller geht zurück nach Hamburg
11 Mai 2018 09:21H: Mathias Müller geht zurück nach Hamburg

Mathias Müller geht zurück nach Hamburg

Nach fünf überaus erfolgreichen Jahren bei Rot-Weiss Köl [ ... ]

H: Youngster-Team der Herren gewinnt in Düsseldorf...
14 Mai 2018 06:28

Düsseldorfer HC – Rot-Weiss Köln 2:5 (0:1)

Rot-Weiss Köln hat am Samstag im Rheinderby der hocke [ ... ]

H: Damen holen drei Punkte in Berlin
07 Mai 2018 06:31

Berliner HC – Rot-Weiss Köln 0:1 (0:0)

Mit einem knappen 1:0 (0:0) haben die Damen von Rot-Weiss K [ ... ]

H: Damen unterligen dem DHC
14 Mai 2018 06:27

Düsseldorfer HC – Rot-Weiss Köln 1:0 (0:0)

Die Damen von Rot-Weiss Köln gehen als Verliererinnen [ ... ]

H: Herren siegen mit Legende Benny Wess in Berlin
07 Mai 2018 06:30

Berliner HC – Rot-Weiss Köln 0:1 (0:0)

Mit einem Last-Minute-Sieg entschieden die Herren von Rot-W [ ... ]

Deutsche Meisterschaft 2014

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Deutsche Hallenhockey-Meisterschaften 2018 in Stuttgart:
2. Halbfinale Herren: UHC Hamburg – Rot-Weiss Köln 7:6 (2:1)
Die Herren vom UHC Hamburg haben beim KLAFS Final Four das rein hanseatische Finale perfekt gemacht. Das Team aus dem Norden schaltete im letzten Halbfinale der Endrunde den Titelverteidiger von Rot-Weiss Köln aus, gewann ein spektakuläres Offensiv-Festival am Ende mit 7:6 (2:1) und trifft damit im „Was für ein Schlagabtausch“, fand auch UHC-Coach Kais al Saadi. „Man konnte Sekunde zurücklehnen, Köln war immer sofort wieder da. Aber ich hatte das Gefühl, dass heute was geht, weil ja auch wir immer wieder eine Antwort parat hatten. Wir hatten die entspannteste und spaßigste Vorbereitung auf eine Endrunde, die ich je erlebt habe, und diese Riesenstimmung, dieses Miteinander, spüren wir hier auch. Jetzt sind wir natürlich überglücklich und wollen auch morgen gewinnen. Aber Stress machen wir uns weiterhin nicht. Alster ist ein Topteam, aber wir werden bis zur letzten Sekunde mit Euphorie und allem, was wir haben, dagegenhalten.“ Ein unzufriedener Kölner Trainer André Henning gratulierte zunächst dem UHC Hamburg zum „verdienten Einzug ins Finale. Sie waren heute das bessere Team, haben ihre Qualität durchgesetzt, aber wir müssen uns auch an die eigene Nase fassen. Leider waren wir heute weit von unserer Bestleistung entfernt. Wir haben viel von unserem Matchplan nicht umsetzen können, hatten wahnsinnig viele individuelle Fehler. Wenn man bei einer Endrunde nicht sein bestes Hockey spielt, verdient man sich eben auch nicht das Finale – zum Glück ist das so.“


Die Partie begann denkbar ungünstig für die Uhlen: Köln kam mit dem ersten Angriff zu leicht in den Schusskreis, bekam direkt die erste Strafecke, mit der Christopher Rühr Linienmann Philip Schmid am Kopf traf. Der Hamburger konnte wenig später weiterspielen, aber es gab richtigerweise Siebenmeter für Köln, den Rühr nach nur 58 Sekunden sicher zur Führung nutzte. Köln machte weiter Druck, aber der UHC arbeitete sich langsam ins Spiel und bekam in der 9. Minute ebenfalls die erste Ecke zugesprochen. Der erste Versuch, als Ablagevariante von Patrick Breitenstein auf Oliver Korn, führte noch nicht zum Erfolg, aber die Wiederholungsecke – genauso gespielt – fand ihr Ziel zum Ausgleich (11.). Der UHC gestaltete danach die Partieoffener, kam zu zwei Chancen durch Moritz Fürste. Kölns Trainer Henning forderte in einer
Auszeit wieder mehr Initiative von seinen Jungs. Doch zunächst hatte Hamburg noch eine dicke Chance, doch Tino Teschke entschied sich frei stehend am rechten Pfosten nach Fürste-Pass für einen Vorhand-Dreher Richtung des kurzen Torecks, allerdings ohne Erfolg (17.). Ohnehin wirkte der UHC in dieser Phase gefährlicher. Nach zwei nicht erfolgreichen Ecken für Köln ging der UHC auch in Führung: Ballgewinn am Kölner Kreis von Philip Schmid, der die Kugel von Jonas Fürste zurückbekam und sie am Kölner Schlussmann vorbei zum 2:1 ins Tor schlenzte (21.). Starke Phase des UHC, der durch Teschke und Max Kapaun aber gute Chancen nicht nutzen konnte. Die Kölner suchten nun nach einem probaten Mittel, um wieder die Initiative übernehmen zu können. Doch der UHC hatte mit der Schlussecke die Chance, sogar noch zu erhöhen. Doch sowohl Schmid als auch Moritz Fürste im Nachschuss konnten diese nicht nutzen. Köln schien sich weiter schwer zu tun, doch mit dem Treffer im Fallen von Marco Miltkau, nach guter Vorarbeit über die Hundekurve von Mats Grambusch (32.), schien der Knoten geplatzt zu sein. Denn Moritz Trompertz legte in der nächsten Minute direkt die Führung nach, als er sich auf der linken Seite stark um seinen Gegner drehte und traf. Doch auf der anderen Seite glich Moritz Fürste mit einer ähnlichen Aktion wieder aus. Fürste drehte sich rechts am Kreisrand gleich um zwei Gegenspieler herum und überraschte Kölns Keeper Peter Schlich auf der Schlägerseite (35.). Jetzt war es ein offener Schlagabtausch. Spektakulärer Treffer von Philip Schmid, der einen langen Rabente-Pass vom eigenen Kreis vor dem Kölner Tor bekommt und zur Führung per Stecher traf (43.). Doch auch die hatte nicht lange Bestand: Grambusch mit dem Pass auf Rühr, der viel zu leicht zum 4:4 einschieben konnte (43.). Und auch der nächste UHC-Treffer ließ nicht lange auf sich warten, als Tino Teschke im Konter völlig frei zum Schuss kam und zum 5:4 traf (46.). Doch diesmal hatte Köln keine Antwort, vergab stattdessen eine Ecke. Und so war es der erst 17-jährige Hamburger Hannes Müller, der nach einem Solo die erste Zwei-Tore-Führung im Spiel herstellte (48.). Doch Rot-Weiss war noch lange nicht geschlagen. Etwas glücklich verkürzten die Rheinländer, als Grambuschs Ecke schon abgewehrt war, der Nachschuss von Rühr abgefälscht aber ins Tor trudelte – 5:6 aus Kölner
Sicht (52.). Jetzt bekam Köln wieder Rückenwind. Christopher Rühr knallte die nächste Ecke hart an den rechten Pfosten, und Nico Jacobi parierte die nächste, die ebenfalls von Rühr kam. Und das Toreschießen in diesem spektakulären Offensivspektakel ging weiter. Ballgewinn von
Christopher Rühr, der im Mittelfeld zwei UHCer vernascht und auf Mats Grambusch passte, der wiederum vom Kreisrand den 6:6-Ausgleich markierte (55.). Der UHC sicherte sich wiederum den Vorteil, als Rabente im Kreis Moritz Fürste fand, der ein paar Zentimeter Platz nutzte, um sein Team knapp 80 Sekunden vor Schluss wieder in Führung zu bringen (59.). In der RWKAuszeit wechselten beide Teams den Keeper aus, was keine Auswirkung mehr hatte – und der UHC bejubelte den Einzug ins Finale gegen den Hamburger Lokalrivalen vom Club an der

Alster.
Tore:
0:1 Christopher Rühr (7m, 1.)
1:1 Oliver Korn (KE, 11.)
2:1 Philip Schmid (21.)
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2:2 Marco Miltkau (32.)
2:3 Moritz Trompertz (33.)
3:3 Moritz Fürste (35.)
4:3 Philip Schmid (43.)
4:4 Christopher Rühr (43.)
5:4 Tino Teschke (46.)
6:4 Hannes Müller (48.)
6:5 Christopher Rühr (KE, 52.)
6:6 Mats Grambusch (55.)
7:6 Moritz Fürste (59.)
Strafecken:
UHC 6 (1 Tor) / RWK 8 (1 Tor)
Grüne Karten:
Jan Philipp Rabente (13.), Tino Teschke (47.) / Mats Grambusch (29.),Joshua Delarber (36.)
Gelbe Karte:
--- / Mats Grambusch (47.)
Zuschauer: 2000
Schiedsrichter:
B. Göntgen / J. Berneth

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